Grundsätze
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SLOGAN

Seit 23.05.2013

Das gesamte System bedarf einer kompletten Änderung, oder Reform nach den folgenden Bedingungen.

Mit einem * endende Begriffe bedürfen noch der genau beschriebenen Definition der Menschen selbst per Volksentscheid.

geschrieben am 22.05.2012, (weitere Überarbeitung am 24.11.2012) vorläufig letzte Überarbeitung am 15.12.2012. Jede Kritik sehr willkommen, oder zum kopieren "kontakt@weltmenschenpartei.de". Siehe auch unter Plan-Mensch.de.

Es kann nicht angehen, das eine Gruppe*, wie und warum auch immer, es schafft, in die Regierung zu gelangen, und sich dann eher der Industrielobby, als dem Volk zuwendet. Die Regierung ist dafür da, um Zustände so zu regulieren, das es allen Menschen im Staate gut geht - so gut als möglich, und niemand, andere aufgrund ihrer Hilflosigkeit, ausnutzt. Das muß um jeden Preis vermieden werden. Das gleiche gilt für (bzw. gegen) Diskriminierung im Allgemeinen. Daher hier nun unsere Grundregeln.

Gruppe* = Eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam etwas bewirken. Dies können Vereine, Initiativen, einfache Gruppen, oder auch Regierungsorganisationen sein.

Es wird keine Gruppe, wie eine Partei (letztlich Regierung) gewählt. Stattdessen werden es Doppelwahlen geben. Einmal das zu bestimmende Thema, und zum anderen die Personen, welche sich dafür zur Wahl austellen, und diese im Sinne der Themenwahl, umsetzen wollen.

Diese gewählten Personen vertreten diese Regeln sodann nach außen.

Unabänderbares :

Mann könnte es auch Grundgesetz, bzw. Verfassung nennen.

Die wichtigsten Punkte :

  1. Ein Unterschied zwischen den Geschlechtern wird grundsätzlich nicht gemacht, es sind immer alle Menschen gleichermaßen (also auch solche, die nicht den Ursprung in der gemeinten Region haben) gemeint. Die gilt ebenso für ethnische und sonstige naturelle Unterschiede der Menschen, die gesetzlich, rechtlich und kulturell nicht sein dürfen.

  2. Es wird keine Gruppe, wie eine Partei (vorläufig noch, bis es rechtlich geändert, anders möglich ist) als Regierung, sondern Volks vertretende Personen (im Volgenden V.V.P. genannt) für eine bestimmte, vom Volk, in Abstimmung gewählte, Sache verwaltend und für dessen Umsetzung sorgend, gewählt.

    Hierbei sind folgende Unterpunkte zu beachten.

  3. Minderheiten, welche weniger als 1% der Bevölkerung ausmachen, sowie weniger, als ein Zehntel des Durchschnittsvervögens des Volkes besitzen, müssen in ihrem Bedarf geschützt werden. (Dies muß nachjustiert und abgestimmt werden.)

    Kommentar dazu :

    Dies hängt immer von der Menge der Menschen und dem gesamt Volksvermögen im Zusammenhang ab. Wer z.B. weniger als ein zehntel des Durchschnitts aller besitzt, gehört zu einer Minderheit. Wer es jedoch ebenso auch eigener Kraft und eigenen Mitteln nicht schafft, sich selbst zu helfen,

      was nur keine Hilfe dazu sein darf, dritte aus zu beuten,

    zählt mit zur Minderheit. Dies kann auch in Gruppen gesehen werden, die weniger als 10% des Volkes ausmachen.

  4. Mitglied sowie Funktionär, kann jeder auch Partei- und Gruppenübergreifend sein, solange dies nicht gegen diese Grundsätze verstößt.

  5. Alle in einer Region lebend, bzw. direkt, oder indirekt von einer Sache abhängig, können auch Thematisch auch ohne Mitgliedschaft, mitbestimmen (niemand muß) und dies wird über allen Medien bekannt gegeben.

  6. Es wird nach Mehrheitsprinzip abgestimmt. Dies erfolgt immer in doppelter Form, zunächst, wie hoch die Teilnahmezahl, und dann die Zustimmung sein muß, und im zweiten Schritt, die eigentliche Abstimmung.

  7. Vor jeder eigentlichen Abstimmung wird nach möglichen Veten getragt, und falls es welche gibt, darüber diskutiert. Auch hier kann einfach Mehrheitlich abgestimmt werden, ob, bzw. wann entgültig, ohne weitere Vetoberücksichtigung nach doppelter Abstimmung, abgestimmt wird.

  8. Sollten sich Thematisch und Einstellungs und Wunschmäßig verschiedene "Lager" bilden, werden diese entsprechend Ressourcemöglichkeiten gebildet, so das es keiner Trennung der Gruppe*/Wählergemeinschaft bedarf. Menschen sind unterschiedlich und sollten sich auch ihren Wünschen entsprechend entwickeln können. Die Gruppe* sollte überall unterstützung geben, wo Menschen sich einander gut entwickeln, oder wollen, und eingreifen, wo sich Menschen einander behindern, oder gar zerstören, oder verletzen.

  9. Es wird kein Mitgliedsbeitrag geben und alles nötige wird selbst, oder aus Steuern, Spenden, wenn nicht gar selbst finanziert gemacht.

  10. Es wird kein Zwang, oder Nötigung zur welcher Tätigkeit auch immer, sondern beratenden und sonstige Unterstützung zur Findung und/oder Gestaltung der von einer Person selbst gewählten Tätigkeit, geben.

  11. Jeder Person wird ein gutes Leben mit Teilnahme an der gesellschaftlichen Kultur mit allem, was nötigerweise dazu gehört, gewährt. Ob dies mit Geld, oder anders realisiert wird, obliegt ebenso einem V.E..

  12. Jedem Menschen, der eine Beschäftigung, für´s Gemeinwohl, oder auch nicht, sucht, wird hierbei mit kräften unterstützt, wie es möglich ist. Solchen, die nicht suchen, werden alle Halbe Jahr gefragt, ob alles ok ist, ansonsten ebenso nach Kräften unterstützt, oder ihre Weges gelassen.

  13. Leistung muß der Qualitativ und Quantitativ erbrachten Leistung entsprechend lohnen.

      a) bis zu einer bestimmten Höhe (vorläufig 2.000,- € monatlich), ohne Abzüge (also Brutto = Netto).

      b) Es wird keine Sozialabgaben, oder sonstigen Abgaben, außer Steuern geben.

      c) Einkommen darüber hinaus werden progressiv besteuert.

      d) Einkommen über dem hinaus, von dem 100 Personen zusammen gut leben könnten, wird mit 70 bis 95% zur finanzierung sozialer und Infrastruktureller Leistungen besteuert.

    um einerseits totale Gleichmachung, doch andererseits gleichermaßen Ausbeutung ebenso aus zu schließen. Alle hier stehenden Zahlen, werden ebenso per V.E. bestimmt.

  14. Jeder Mensch hat das Recht, selbstbestimmt, dort zu leben, wo selbst dazu entschieden wird, und sich dort der Gesellschaft auf der Weise zu integrieren, wie selbst gewählt, wie Menschen, welche in der Region gebohren wurden. (Hinweis ganz unter auf der Seite)

  15. Diese Regeln können nur mit mindestens 90% aller Teilnehmer (mind. 100 Personen vorläufig), geändert werden.

Weitere, jederzeit per V.E. änderbare Vorschläge :

  1. Vorschläge mit mindestens ein Tausend Zustimmungen werden wohlwollend zur Eignung geprüft und sodann zur Wahl gestellt.

  2. Wahltechnisch wird es Interessenskategorieen geben, um nicht tgl. zig Anfragen zu erhalten, außer es sei von der betroffenen Person wo gewollt.

  3. Mit mind. 1.000 Zustimmungen anderen, kann jederzeit jeder Vorschlag eingebracht und zur Volksabstimmung gebracht werden.

  4. Ausgetauscht wird auf jeder technischen Weise. Nur Dokumentiertes ist von Relevanz, da sonst nicht nachvollziehbar und intransparent.

  5. Die politischen Regeln müssen alle mind. 10 Jahre, der Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft entsprechend angepasst werden.

Hinweis

    Ob Einheimisch, oder "Ausländer" (jeder Mensch ist sowohl irgendwo Einheimisch, als auch fast überall Ausländer, egal, wo sich aktuell aufgehalten wird), beide Formen gibt es überall auf der Welt, und egal, wo man lebt, ob nun ein Ausländer, oder Einheimischer ein Verbrechen begeht, Leistung erbringt, oder sich der Gesellschaft einbringt, bzw. vom Staate lebt, ist überall jeder Person das gleiche. Ein ein Deutscher. oder ein Nichtdeutscher in Deutschland, oder sonst wo in der Welt arbeitet, ein Verbrechen begeht, Leistung für Gemeinwohl erbringt, ausgebeutet wird, oder selbst von der jeweiligen Staatsgemeinschaft lebt, ist jeweils das geliche. Lediglich gibt einen Unterschied, wenn jemand wo von der Staatsgemeinschaft lebt, in der nicht gebohren wurde, und in dessen Herrkunftsland es keine Solche Hilfe gibt, ist ein Unterschied zur Herrkunftsregion der betroffene Person, der jedoch keine Schuld zugewiesen werden kann, sondern den Gesetzgebern, welche die Regeln machen. Hier sollten die Menschen selbst gemeinsam in Abstimmung eine Lösung finden. Abschiebung ist immer Menschenunwürdig - so, wie Deutsche im 2. Weltkrieg gar aus ihrem eigenen Geburtsort abgeschoben wurden und jeder Mensch, wer über möglich moralische Abschiebung nachdenkt, sollte zunächst darüber nachdeken, wie es wäre, selbst in der Situation zu stecken. Dies nur selbst ggf. glücklicherweise nicht zu sein, ist lange kein Grund dafür, andere Menschen, die es sind, dafür zu verurteilen.