Vermögensverteilung
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vom 17.10.2013

LinksfraktionBremen — 16. Juni 2010

Aktuelle Situation laut Die Linke. Und so sollte es sein.

soll das in Ordnung sein ?

So sollte es sein. 10% des gesamten Voklsvermögens sollten möglich sein, auf 20% der Bevölkerung verteilt zu sein, oder sogar 1% auf gerade einmal 10% der Bevölkerung, bzw. auch 0,1% auf 2% der Bevölkerung.

An dieser Skizze (Quell leider unbekannt, aus dem freenet Forum eines users) wird sehr gut deutlich, wie das Vermögen des deutschen Volkes verteilt ist. Gerade 5% der Bürger halten beinahe 46% des gesamten Kapitals, also fast die hälfte. Und bereits 0,5% der Bürger bereits über ein Viertel. Und gerade ganze rd. 60 Menschen (+ -Familienangehörige, also vieleicht ca. 150 Menschen) besitzen zusammen schon über 120 Mrd. €. + all die sonstigen Multimillionäre - insgesamt rd. 12.000 Menschen. Es ist unbekannt, wieviel diese rd. 12.000 Menschen insgesamt besitzen, aber es sollte sozial besser verteilt sein.

Wer eine bessere oder aktuellere Tabelle hat, bzw. eine Quellenangabe, möge, sich melden.

Oder sollen es in 10 oder 50 Jahren so aussehen - 5% der Bürger besitzen 80% des Volksvermögens und weitere 30% noch mal 18% und die restlichen 65% der Bürger nur noch 2% des gesamt vermögens ? Wenn die Versteuerung und Subventionierung so weiter geht, wie heute, seit Jahrzehnten, dann wird das mal eintreten. Es bleibt nur noch eine Frage der Zeit, bis es soweit ist, außer, wir schaffen es, dies zu ändern.

Schäuble sagte vor nicht all zu langer Zeit einst (ca. 2011), wir schwimmen nicht in Geld, sondern ersaufen in Schulden.....

Dies ist in zweierlei Hinsicht unsinnig. Denn erstens haben wir (d.h. die reichsten) soviel Geld, das darin ersaufen - Macht ausüben können. Und zweitens haben wir bestenfalls ein zehntel soviele Schulden, wie uns vorgegaukelt wird.

Soll heißen, es soll ruhig auch Reiche geben - doch sollten diese nie so reich sein können - per Steuerregelung, das für die anderen kaum, bis nichts mehr übrig bleibt.

Doch sollte es zwingend auch so sein, das selbst der ärmste Mensch des Landes immer noch über soviel "Vermögen" verfügt, das frei über das eigene Leben entschieden werden kann.