Piet Ording
Seite erstellt am 07.09.2004.

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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Wohnhaft in Bremen (nach sicher 60 Umzügen, anfangs Berufsbedingt) seit 1991, von Beruf bin ich recht Erfolglos gewesener Jockey (berufsrennreiter), diesen Beruf aufgrund meiner gewissen Unfähigkeit mit psychischen Streßsituationen, die um Sekunden geht, fertig zu werden, aufgegeben. Dazu noch ein Knie und starkes Rückenproblem (extremst Hexenschußgefärdet seit ich 16 Jahre alt war). Dann nach einer anderen Tätigkeit geschaut, die Weltcharakter und Wirtschaftscharakter haben sollte, obwohl der Jockey mein Traumberuf war. Hier bin ich nicht dabei, das ist nur zu sehen, was ich zuerst gemacht hatte.

Diese Seite liegt unter der auch von mir selbst initiierten FEGLAM.de Seite, welche zu gründen auch meine eigene Idee war. Auch zu finden in Facebook.

Seit 1991 noch dazu Groß- und Außenhandelskaufmann - mit der Umschulung erkannt, wie Unmenschlich die Struktur unseres Wirtschaftssystemes ist, bzw. gehandhabt wird, obwohl das System selbst eigentlich anders gestrickt ist.

Als streng gläubiger Katholik aufgewachsen, in der Kindheit, trotz, und schließlich aufgrund des Glaubens, sehr viele starke Problem erlebt. Extremst schüchtern - irgendwann für mich selbst erkannt, das es keine Götter, die es wert wären, angebetet zu werden, gibt und heute seit bestimmt 20/30 Jahren überzeugt, nicht mehr an Religionen glaubender Atheist. Religionen gibt es nur als Machtwunsch. Außer das einige Menschen es psychisch schaffen, sich daran zu halten, um etwas im Leben zu haben, an das sie sich klammern können - das können aber ebenso vollkommen Imaginäre, vollkommen irrelale Dinge sein.

Außerdem lebe ich seit seit ca. 2015 nicht mehr Monogam, sondern Polyamor (Mehrpartnerschaften sind möglich, auch wenn nicht zwangsläufig - dies hat nicht das geringste mit Sex zutun, außer soviel, wie die entsprechenden Partner dies gemeinsam wünschen)

Privat stehe ich immer offenen für tiefere Freundschaften, wie Beziehungen und mehr, inklusive totaler Offenheit, soweit sie jemanden etwas angeht. Jeder Mensch sollte dessen Spaß haben, soweit andere damit nicht verletzt werden. Oft ist das schwierig, doch wenn wir beginnen, ehrlich und tollerant zu werden, geht das ganz gut.

Ich möchte auch viele Freunde und Lebenspartner haben, mit denen man dann auch mal abhängen, schwimmen, reiten, tennis spielen, geht, einfach nur nett unterhalten, oder pläne schmieden, schöne Filme anschauen, tanzen, oder das Leben gestalten, oder gar auch nur einfach miteinander Spaß haben kann. So, das man immer, wenn man Lust hat, mit wem auch immer, etwas machen kann, oder zu jemanden gehen kann, um sich zu unterhalten, oder auch einfach nur mal in netter Gesellschaft, relaxen kann. Bin durchaus auch ein großer Partygänger und lebe gern unter und mit vielen Freunden.

Ich bin ein Mensch, der gern organisiert, reitet, Auto fährt (trinke prinzipiell kein Alk), gern tanzt und gern anderen Menschen hilft, wo ich kann, aber auch gern jede Hilfe, die ich selbst brauchen kann, dankend annehme. Derzeit bei der Programmierung von Webseiten für viel mögliche Angebote, die vielfach immer teils gut, doch auch teils schlecht sind. Mir geht es um den Menschen und selbst geholfen zu werden - bin ja auch einer.

Ich möchte mich der Gesellschaft so einbringen, das die Welt einst - begonnen vor meiner eigenen Haustür - friedlich ist, niemand ausgebeutet wird, jeder die gleichen Chancen erhält, Leistung sich lohnt, niemand auf der Straße, oder in baracken wohnen und leben muß, weil es nichts anderes für jemand gibt, niemand hunger, oder heilbare Krankheiten leiden muß, niemand einsam leben, oder sterben müssen sollte, immer gut von a nach b kommt, lernen kann, was man gern mag, und auch selbst an der Gesellschaft teilnehmen kann (Kultur).

Ich - werde solange politisch aktiv bleiben, bis niemand mehr Hunger leiden, Obdachlos sein muß, irgendwo ein Krieg herrscht, Menschen ausgebeutet werden, Leistung nicht lohnt und Menschen nicht an der Gesellschaft teil nehmen können.

Nun nach einem Mißerfolg mit dem Menschenwohl Verein - der nie zustande gekommen ist, da auch mit verantwortlichen Mitgliedern, die selbst nicht ganz oben auf sind - nun mit Obdachlosen-wohnraumhilfe.de unter der FEGLAM Initiative noch einmal mit der Betreuung der Hilfesuchenden und Rechtsanwälten neu starten.

Aktiv versuche ich selbst etwas zu entwickeln,

    durch das ich mir selbst und anderen helfen kann, Geld zu sparen, und Dinge zu erhalten, die erwünscht, oder gar nötig sind, selbst wiederum zu erhalten, was ich will, und teils daran
auch Geld zu verdienen (das jedoch recht wenig prioritär ist)
    (wir leben nun einmal -noch- im Kapitalismus, auf dem ich selbst gar keinen großen Wert lege, ihn aber auch nicht gänzlich ablehne).
Ebenso versuche ich politisch aktiv Dinge so verändern, das es den Menschen in meinem Umfeld, und letztlich auch auf der ganzen Welt, gut geht, da ich seit den 90er erkannt habe, das viele Dinge, die Menschenunwürdig sind, gar politisch genaus so gewollt sind. Nach dem Motto,
    wie im Mittelalter, als die Soldaten,
      die den Hauptteil der Bevölkerung ausgemacht haben,
    als quasie reines "Kanonenfutter" genutzt wurden,
dies heute, wirtschaftlich und politisch praktisch immer noch sind, nur moderner und nicht so schnell tödlich.

Mit dem Wohnprojekt für Obdachlose will ich der Politik und der Gesellschaft,

    mit dem Superguten Nebeneffekt,
      das Menschen ein Dach über den Kopf erhalten, die es sonst aus eigener Kraft, nicht schaffen,
zeigen, das es durchaus anders geht.

Was ich ausschließe, ist immer Gewalt mit Gegeständen und an der Psyche anderer Personen,

    sowie Denunzierung und Beschuldigung ohne Nachweis einer dritten Person gegenüber
und den Ausschluß zur Mitbestimmung anderer Personen. Jede Gewalt an deren Personen und deren Ausschlüsse müssen jeweils selbst wiederum bekämpft werden, soweit volksrelevant.

Altuell lebe ich seit 2015 mit verschiedenen Obdachlosen zusammen unter einem Gemeinschaftsdach und erlebe somit verschiedenste Probleme am eigenen Leibe mit, was oft recht mühsam und auch oft sehr anstrengend und nerv tötend ist. 2021 soll ich nun jedoch vom Eigentümer dieses Hauses, das wir mit dem Verein haben anmieten können, nun ein weiteres angeboten erhalten, das dann aber rein privat angemietet werden soll, um dann auch wieder rein privat leben zu können.

Auch dort werde ich wieder - sowiso mit einer zweiten Person, hoffentlich einst einer Lebenspartnerin und geliebten Dame, und ein, oder zwei obdachlosen Gästen, für die dann abermals Wohnraum organisiert wird, zusammen leben - aber nach meinen Vorstellungen in meinem Sinne. Ich möchte auch wieder öfters Party feiern können.

Seit 2022 Feb. suche ich nun wieder eine neue Wohnung für mich und Freundin, und Gästen.

Am 21.06.2022 habe ich nun eine neue Kostenübernahmezusage erhalten, die zunächst, wegen zu teuer, und das ich ja nicht obdachlos sei - obwohl man mich aus dem Haus raus gedrängt hat, das wir als Verein angemietet haben, - als Mieter und Vermieter gleichzeitig (kann ich irgendwo nachvollziehen) also auf Amtsaufforderung raus gedrängt hat - dennoch aber meine Obdachlosigkeit nicht anerkannt hat, nun - nachdem ich eine Klage mit Eilantrag und einstweiliger Verfügung bei Gericht eingereicht habe, die gleiche, bisherige Ablehnung, nun doch zugesagt. Wenn jetzt also alles seinen Weg geht, sollte ich nun, ab heute rückwirkende ab 01.06. wieder eine eigene, nicht Vereinswohnung haben. Aber erstmal immer ablehnen.

Nun gut, mal schauen, wie es nun weiter gehen mag.


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