Wohnobjekte
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04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Real bestehende Wohnraumobjekte :

Objekt 1 Gröpelingen Haus 4 Zimmer,

Wieder einmal hat das Jobcenter rechtswidrig gehandelt indem es dafür gesorgt hat, das zwei Wohnobjekte für Obdachlose verloren gingen - obwohl es dazu nach Art. 14 Br. LV dazu verpflichtet wäre, unter anderem genau dies zu fördern, statt es zu verhindern.

Artikel 14, Bremer Landesverfassung
"Jeder Bewohner der Freien Hansestadt Bremen hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. Es ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden, die Verwirklichung dieses Anspruchs zu fördern.

Die Wohnung ist unverletzlich. Zur Bekämpfung von Seuchengefahr und zum Schutz gefährdeter Jugendlicher können die Verwaltungsbehörden durch Gesetz zu Eingriffen und zu Einschränkungen ermächtigt werden."


und ein ursprüngliches Objekt in Sebaldsbrück - eine Dreizimmerwohnung, die also ohnehin nicht die ideale Wohnung für diesen Zweck ist. Dennoch, Wohnung ist Wohnung, und wäre somit zumindest Raum gewesen. Aber das Jobcenter wollte dies offensichtlich unter gar keinen Umständen genehmigen (unterstüzen), so wie heute schon wieder, das neue Objekt. Wer immer im Vorstand des Vermietenden Vereins steht, darf laut Jobcenter keinen Wohnraum vom Verein anmieten (denn diese sind ja keine Menschen, die auch Wohnraum brauchen, sondern nur mit Verantwortliche) - was aber juristisch falsch ist. § 181 BGB besagt das das bei bis zu zwei Vorständen richtig ist, außer es ist in der Satzung ausgeschlossen, und ab 3 Vorstände so, oder so nicht mehr zutreffend, was bei uns der Fall ist.

Welches nur gescheitert ist, weil das Jobcenter die Miete des Projektleiters nicht mehr gezahlt hat, obwohl die Situation die gleiche war, wie für seinen Mitbewohner, für dem auch heute wieder - nach schwerem Ringen, wieder gezahlt wird, aber für den Leiter schon wieder nicht.

Klar, das ein Immobilieneigentümer da irgendwann die Reisleine zieht, und fristlos kündigt.

Bedeutet also, das es Leistungsempfängern selbst nicht erlaubt wird, selbst aktiv zu werden, und etwas auf die Beine zu stellen. Diesen Beigeschmack hat das Verhalten auf jeden Fall.