Obdachlosen Wohnraumhilfe Verein g.e.V.
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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Sollten hier irgenwelche Kitikwürdige Dinge auffallen, bitten wir um eine Mail an kontakt@feglam.de. Nur, wer Kritik annimmt, auch wenn nicht alles, wie ein Befehl, umgesetzt wird, kann "sich" verbessern. Wenn es php mit mysql programmierende geben sollte, die Seite zu perfektionieren, bitte melden - ich habe die Seite selbst gemacht und bin kein Programmierer

Termine zum Treffen, zum Austauschen darüber, wie man Obdachlosigkeit am besten bekämpfen kann. Wir wehren uns für sie.

Mein Name ist Richard Brox. Ich bin 56 Jahre und ein Sohn Mannheims. Außerdem bin ich
Aktivist, Blogger und war selbst 30 Jahre ohne festen Wohnsitz. Jetzt wohne ich in Köln.

Im Dezember 2017 erschien beim Rowohlt-Verlag meine Biografie mit dem Buchtitel: Kein
Dach über dem Leben - Biographie eines Obdachlosen. Mit einem Vorwort von Günter Wallraff.

Durch das Taschenbuch wurde ich zum Bestsellerautor.

Im Dezember 2020 gewann ich in der "Republik China" den international renommierten
Literaturpreis "Open Book Award" für das beste fremd sprachige Sachbuch.

Ich bin Gründungsmitglied vom Verein "Arche für Obdachlose" in Köln, und Fördermitglied
vom Verein "Selbstvertretung Wohnungsloser Menschen" in Freistatt.

Ich befürworte die Idee leerstehenden Wohnraum an Obdachlose Mitmenschen zu vermieten.
Ich betrachte diese von private Hand ausgeübte ehrenamtliche Tätigkeit als Vorbildhaft und
Ausbaufähig. Das Konzept bietet Obdachlosen Frauen und Männer zusätzlich zu den bisher
vorhandenen Angeboten der Stadt Bremen und anderen Trägern der Wohnungslosenhilfe eine
neue Form der Sesshaftmachung und der Gesundung von Leib und Seele.
Als ehemaliger Obdachloser kenne ich die Bedürfnisse der Betroffenen und setze mich mit
meinem Wissen für die Ärmsten der Armen ein. Dieses Engagement in der Hansestadt Bremen
sehe ich als ein sinnvoller Beitrag zur Integration, Resozialisierung und Rehabilitation von
Obdachlosen Mitmenschen.
Diese Initiative verdient absolut meine Unterstützung als Bestsellerautor und erst recht als
Literaturpreisträger. Es kann nicht genügend Hände geben, um den Ärmsten der Armen aus
deren Not und Elend heraus zu helfen. Wir handeln dabei im Einklang mit und zum Wohlwollen
der Betroffenen.

Da es auch in Deutschland nicht gerade sehr sozial gerecht zugeht, wenig verdienende hohe Sozialabgaben zahlen müssen, und dazu noch schlecht bezahlt werden - wollen wir versuchen dies zu ändern, um nicht als "guter neuzeit Sklave" zu enden. Dies zu ändern ist jedoch alles andere, als einfach. Also haben wir uns überlegt - wie das funktionieren mag.

Es gibt drei Grundlegende Dinge, die jeder Mensch zum Leben braucht - Nahrung, Medizin und Wohnraum (einen geschützten Rahmen). Wir sind keine Medizinier, und fällt für uns somit aus. Nahrungsverteilungsstellen gibt es zum Glück relativ viele und ist somit nicht so nötig. Wohnraumvermittlung für Obdachlose jedoch gibt es bisher gar nicht. Also haben wir uns diesem gewidmet und auch durchaus Erfolg damit, nur spielt leider garade das Amt, welches dann die Mieten zu zahlen hat, nicht so mit, wie es nötig wäre. Diese wollen unter keinen Umständen, das wir Überschüsse erwirtschaften, mit denen wir dann schon mal erforderliche Reparaturen, und zeitweilige Leerstände überbrücken.

Und das aus Überschüssen ggf. auch mal ein neues Wohnobjekt mit vorfinanziert wird, ist dem Amt der größte Dorn im Auge.

Dies ist jedoch der beste Wege, möglichst schnell, möglichst viel Wohnraum für Obdachlose Menschen zu generieren.

Da ein ordentliches Leben und ein beitragen zur Gesellschaft, ohne gar ein Dach über dem Kopf
(Wohnraum) zu haben,
schwer bis gar nicht möglich ist....

..... - wir uns aber weder ausbeuten lassen, noch den Kopf in den Sand stecken und ebenso zur Gesellschaft beitragen wollen, versuchen wir diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu organisieren, oder gleich selbst zu bieten, so schwierig das auch meist ist. Um jedoch selbst nicht ausgebeutet zu werden, und selbst dennoch einen großen Beitrag zu leisten, das eigentlich Aufgabe der Komunen wäre, gehen wir nun diesen Weg und versuchen damit anderen (Obdachlosen) auch diese Möglichkeit zu verwirklichen.

In Bremen allein leben in etwa 5-10 Tausend Personen ohne eigenen Wohnraum, und hunderte bis Tausende auf der Straße, davon ca. 5 Tausend Menschen bei Freunden und Bekannten fremd untergekommen. Diesen Zustand zu ändern ist "eigentlich" Aufgabe der Stadt, was sie jedoch nur sehr unzureichend umsetzt. Denn die Zahl der Obdachlosen ist nach wie vor, immer noch steigend.

Zur Erlangung von Wohnraum für alle Menschen, ist uns jedes legale Mittel Recht, das dafür nötig ist, dafür Sorge zu tragen, das jeder Mensch ein sicheres Dach über dem Kopf erlangt und dafür einen eigenen Schlüssel hat.

Wir nehmen obdachlose Menschen zunächst Kosten* und bedingungslos* bei uns als Gäste auf,

    *außer,

      das sie Leistungsberechtigt sein müssen (denn auch wir müssen Mieten, oder Abträge zahlen und somit auch dafür Sorge tragen, das die Menschen, die wir aufnahmen, auch Miete zahlen können, oder eben Leistungsberechtigt sind)

und lassen sie erst einmal ein wenig zur Ruhe kommen, geben ihnen zu Essen, einen Schlafplatz und die Möglichkeit sich selbst und ihre Wäsche zu waschen - also einen ersten Schritt, zurück, oder endlich in ein normales Leben.

Dann fragen wir nach ihren Ausweis, sollten sie keinen haben, fragen wir sie, wo sie geboren wurden, um dort dann eine Geburtsurkunde bestellen zu können - dessen Kosten wir dann zunächst für sie gegen Rückzahlung, übernehmen (sowie die Ausweiskosten, das die Komune leider auch nicht mehr übernimmt), - ist die Geburtsurkunde dann da, wird Termin zur Ausweißerstellung gemacht, und den Ausweis bestellt (ebenso auf unseren Kosten zunächst), und beantragen dann rechtskräftig (praktisch schon mit Aufnahme der Person) ihre Leistung, inklusive Kosten der Unterkunft. Und ggf. kümmern wir uns dann noch um Entgiftungen von Alkohol oder Drogen - sofern dies erwünscht ist, ansonsten sind wir nicht die richtigen Ansprechpartner. Ist dies erwünscht, bemühen wir uns dann auch um einen Platz für die Person in eine Entgiftungsstation, mit der Option das sie zunächst wieder zu uns kommen können, sollten sie vor einem Therapiebeginn, wieder raus kommen und das sie dann sofort in ein Ersatzdrogenprogramm kommen, um ihre illegale Droge nicht mehr zu benötigen.

Dann werden Gespräche geführt, die zeigen sollen, in welche Richtung diese Personen eigentlich überhaupt mal Gesellschaftlich, oder auch Beruflich wollen, oder schon waren, und schauen dann, das sie wieder dort rein können, oder ein neues Leben organisieren können. Sich wieder in die Gesellschaft integrieren können.

Sie genießen dann bei uns zunächst die volle Ausstattung, kein organisieren von Möbeln, Kühlschrank, TV-Anschluß, Internet, und der gleichen mehr, nötig. - Und - Sie haben dann, wenn sie später eine entgültige, andere, eigene Wohnung (und sei es dann auch wieder als WG) haben wollen, können sie immer noch Erstausstattung beantragen. Aber eben erst, wenn sie wieder die Struktur, und Kraft ins Leben zurück gefunden haben.

Außerdem ist die Miete bei uns so gestaltet, das sie selbst nichts zu zahlen brauchen, weil wir immer die Obergrenzen einhalten und niemals darüber gehen. Späterer Wohnraum darf nur nicht teurer sein, als der dann aktuelle, wo wir selbst, dort aber auch wiederum bei helfen, dies zu finden, bzw. es gar für sie suchen.

Dies wird aber nun womöglich, unmöglich gemacht, weil das Amt nur die Kopfteilmethode erlauben will, wodurch es unmöglich wird, Überschüsse zu erwirtschaften und somit keine nötigen Kosten getragen, und schon gar keine neuen Objekte angemietet werden können werde. - War´s das nun ?


Dieser Plan wird gerade rechtswidrig vom Jobcenter verunmöglicht - müssen wir jetzt aufgeben ?

Wieder einmal hat das Jobcenter rechtswidrig gehandelt. Macht das Jobcenter so weiter, geben wir die Arbeit an der Wohnraumbeschaffung für Obdachlose auf.

Email vom 19.10.2015 ruth.grosse-wilde@
Name: Ruth - Text: Ahoi, ich habe eure anzeige gelesen, und wer immer dahinter steckt: ich seid super und macht eine tolle Arbeit! weiter so!

Wir helfen Obdachlosen, Wohnraum zu finden, indem wir

  1. sowohl ganz konkret nach Wohnungsangeboten suche, als wären wir es selbst, welche den Wohnraum suche,
  2. als auch indem wir Menschen suchen, die uns auf Besuchen zum Amt, oder zu politisch, oder wirtschaftlich verantwortlichen begleiten - um zu repräsentieren, das wir viele sind und sie somit handeln müssen.

Hauptaufgabe aktuell ist es, *Wohnungen für Obdachlose zu suchen, und sie

    beim Besuch von Behörden zu begleiten, damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.
    Was aktuell (Corona) gar nicht mal geht.

    wir können aktuell auch nur Anträge stellen, und sind dabei dem Gutwill einer Behördenwillkür ausgesetzt.

    Aktuell werden gar, trotz Corona, sämtliche Anträge abgelehnt. Und das in der aktuellen Coronasituation und trotz sämtlicher Rechtsansprüche.

Nun stehen deutsche Gesetze vor Gericht auf dem Basar - um zunächst zu retten, das einige Personen in einer Behausung bleiben können, sollen Mieten nun entgegen Verwaltungsanweisungen, in der Kopfteilmethode berechnet werden - obwohl wir extra dafür gerade einen Verein gegründet haben, dies umgehen zu können, und Kapital für weiteren Wohnobjekte gernerieren zu können.

Und nun müssen wir dies anders "argumentieren" - also sollen wir den Staat im Grunde verarschen - dies wird nun gefordert.

Wir dürfen keine Überschüsse dafür erwirtschaften, Geld zur Anmietung von weiteren Wohnraum zu generieren. Aber für andere Kosten durchaus, die wir dann aber ebenso auch durchaus zur Anmietung zwischen nutzen dürfen - was ist das für ein Sozialstaat ?