Obdachlosen Wohnraumhilfe Verein g.e.V.
VR 8279 HB (Satzung) Steuernummer 60 / 147 / 07571 K9 SB 1 Bankverbindung SKB IBAN DE77290501010082804642 BIC SBREDE22XXX

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Gesamt Zähler seit
04.10.2012
Grundsätzliches
Alles hier geschriebene gilt grundsätzlich für alle in einer Region lebenden Menschen, und nur der Einfachkeit halber hier nur in männlicher Form geschrieben, außer es geht auf einer Seite spezifisch um eine bestimmte Personen- gruppe.
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....gemeinsam ist alles genau so stark, wie die "Anzahl" der Gemeinschafts-
beiteiligten !






Sollten hier irgenwelche Kitikwürdige Dinge auffallen, bitten wir um eine Mail an kontakt@feglam.de. Nur, wer Kritik annimmt, auch wenn nicht alles, wie ein Befehl, umgesetzt wird, kann "sich" verbessern. Wenn es php mit mysql programmierende geben sollte, die Seite zu perfektionieren, bitte melden - ich habe die Seite selbst gemacht und bin kein Programmierer

Termine zum Treffen, zum Austauschen darüber, wie man Obdachlosigkeit am besten bekämpfen kann. Wir wehren uns für sie.

Da ein ordentliches Leben und ein beitragen zur Gesellschaft, ohne gar ein Dach über dem Kopf
(Wohnraum) zu haben,
schwer bis gar nicht möglich ist....

..... - wir uns aber weder ausbeuten lassen, noch den Kopf in den Sand stecken und ebenso zur Gesellschaft beitragen wollen, versuchen wir diesen Menschen ein Dach über dem Kopf zu organisieren, oder gleich selbst zu bieten, so schwierig das auch meist ist. Um jedoch selbst nicht ausgebeutet zu werden, und selbst dennoch einen großen Beitrag zu leisten, das eigentlich Aufgabe der Komunen wäre, gehen wir nun diesen Weg und versuchen damit anderen (Obdachlosen) auch diese Möglichkeit zu verwirklichen.

In Bremen allein leben in etwa 5-10 Tausend Personen ohne eigenen Wohnraum, und hunderte bis Tausende auf der Straße, davon ca. 5 Tausend Menschen bei Freunden und Bekannten fremd untergekommen. Diesen Zustand zu ändern ist "eigentlich" Aufgabe der Stadt, was sie jedoch nur sehr unzureichend umsetzt. Denn die Zahl der Obdachlosen ist nach wie vor, immer noch steigend.

Wir sind gewillt und praktizieren das auch, nehmen obdachlose zunächst bei uns auf, als Gäste,

    ohne Kosten und Bedingungen,

      außer das sie Leistungsberechtigt sein müssen (denn auch wir müssen Mieten zahlen und somit auch dafür Sorge tragen, das die Menschen, die wir aufnahmen, auch Miete zahlen können, oder eben Leistungsberechtigt sind)

    und lassen sie erst einmal ein wenig zur Ruhe kommen,

eben ihnen zu Essen, einen Schlafplatz und die Möglichkeit sich selbst und ihre Wäsche zu waschen - also einen ersten Schritt, zurück, oder endlich in ein normales Leben.

Dann fragen wir nach ihren Ausweis, sollten sie keinen haben, fragen wir sie, wo sie geboren wurden, um dort dann eine Geburtsurkunde bestellen zu können - dessen Kosten wir dann zunächst für sie gegen Rückzahlung, übernehmen (sowie die Ausweiskosten, das die Komune leider auch nicht mehr übernimmt), - ist die Geburtsurkunde dann da, wird Termin zur Ausweißerstellung gemacht, und den Ausweis bestellt (ebenso auf unseren Kosten zunächst), und beantragen dann rechtskräftig (praktisch schon mit Aufnahme der Person) ihre Leistung, inklusive Kosten der Unterkunft. Und ggf. kümmern wir uns dann noch um Entgiftungen von Alkohol oder Drogen - sofern dies erwünscht ist, ansonsten sind wir nicht die richtigen Ansprechpartner. Ist dies erwünscht, bemühen wir uns dann auch um einen Platz für die Person in eine Entgiftungsstation, mit der Option das sie zunächst wieder zu uns kommen können, sollten sie vor einem Therapiebeginn, wieder raus kommen und das sie dann sofort in ein Ersatzdrogenprogramm kommen, um ihre illegale Droge nicht mehr zu benötigen.

Dann werden Gespräche geführt, die zeigen sollen, in welche Richtung diese Personen eigentlich überhaupt mal Gesellschaftlich, oder auch Beruflich wollen, oder schon waren, und schauen dann, das sie wieder dort rein können, oder ein neues Leben organisieren können. Sich wieder in die Gesellschaft integrieren können.

Sie genießen dann bei uns zunächst die volle Ausstattung, kein Möbel, Kühlschrank, TV-Anschluß, Internet, und der gleichen mehr, organisieren nötig. - Und - Sie haben dann, wenn sie später eine entgültige, andere, eigene Wohnung (und sei es dann auch wieder als WG) haben wollen, können sie immer noch Erstausstattung beantragen. Aber eben erst, wenn sie wieder die Struktur, und Kraft ins Leben zurück gefunden haben.

Außerdem ist die Miete bei uns so gestaltet, das sie selbst nichts zu zahlen brauchen, weil wir immer die Obergrenzen einhalten und niemals darüber gehen. Späterer Wohnraum darf nur nicht teurer sein, als der dann aktuelle, wo wir selbst aber wiederum bei helfen, dies zu finden.


Für Wohnraum, lasst uns auch Leerstehende Immobilien zu Wohnraum für diese Menschen organisieren, sowie Wohnraum für diese Menschen anmieten, oder gar durch Investoren, die dann daran verdienen können, kaufen - um sie selbstbestimmt an diese Menschen mit Betreuung, vermieten.

Wir suchen auch selbst in portalen nach und sprechen mit möglichen Vermietenden, ob die Anmietung einer erwerbslosen Person möglich ist - und wenn ja, und es ein Angebot gibt, gehen wir mit der betroffenen Person zum Amt und stellen den Antrag auf Kostenübernahme und notfalls auch zu einem Rechtsanwalt, falls das Amt Probleme macht.

Mietobergrenzen, die vom Amt übernommen werden!

Aspekte für Vermietende

Wohnraumschaffung speziell für Obdachlos

real bestehende Wohnobjekte

 
Obdachlosen-Wohnraumhilfe.de Verein g.e.V. Bremen
Privat Gruppe · 53 Mitglieder
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Diese Gruppe wurde alternativ zur gleichnamigen Seite - zusätzlich erstellt. Da mit Gruppen Dinge gehen, die auf Seiten nicht gehen, habe ich diese Gr...
 

Email vom 19.10.2015 ruth.grosse-wilde@
Name: Ruth - Text: Ahoi, ich habe eure anzeige gelesen, und wer immer dahinter steckt: ich seid super und macht eine tolle Arbeit! weiter so!

Wir helfen Obdachlosen, Wohnraum zu finden, indem wir

  1. sowohl ganz konkret nach Wohnungsangeboten suche, als wären wir es selbst, welche den Wohnraum suche,
  2. als auch indem wir Menschen suchen, die uns auf Besuchen zum Amt, oder zu politisch, oder wirtschaftlich verantwortlichen begleiten - um zu repräsentieren, das wir viele sind und sie somit handeln müssen.

Hauptaufgabe aktuell ist es, *Wohnungen für Obdachlose zu suchen, und sie

    beim Besuch von Behörden zu begleiten, damit sie nicht über den Tisch gezogen werden.
    Was aktuell (Corona) gar nicht mal geht.

    wir können aktuell auch nur Anträge stellen, und sind dabei dem Gutwill einer Behördenwillkür ausgesetzt.

    Aktuell werden gar, trotz Corona, sämtliche Anträge abgelehnt. Und das in der aktuellen Coronasituation und trotz sämtlicher Rechtsansprüche.

Nun stehen deutsche Gesetze vor Gericht auf dem Basar - um zunächst zu retten, das einige Personen in einer Behausung bleiben können, sollen Mieten nun entgegen Verwaltungsanweisungen, in der Kopfteilmethode berechnet werden - obwohl wir extra dafür gerade einen Verein gegründet haben, dies umgehen zu können, und Kapital für weiteren Wohnobjekte gernerieren zu können.

Und nun müssen wir dies anders "argumentieren" - also sollen wir den Staat im Grunde verarschen - dies wird nun gefordert.

Wir dürfen keine Überschüsse dafür erwirtschaften, Geld zur Anmietung von weiteren Wohnraum zu generieren. Aber für andere Kosten durchaus, die wir dann aber ebenso auch durchaus zur Anmietung zwischen nutzen dürfen - was ist das für ein Sozialstaat ?