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beiteiligten !






Einfach unglaublich ! Bei Eintrag von einer Schülerin als vom Lehrplan erhalten. 10.02.2015

Als wäre alles, was unser Club heute tut, vollkommen unnätig.

SozialPolitik Augabe 2014/2015, Ein Heft für die Schule.... in mir kocht es gerade !!!!!

Abgeschrieben aus Seite 3

Sozilstaat, warum ? Sozialpolitik, für wen ?

Einmal angenommen, wir wären perfekt und immer kerngesund. Wir könnten uns holen, was wir bruachen, ob Essen, Wissen, Kleidung, Autos - alles kostenlos. Dann müsste sich jeder nur um sich selbst kümmern und sich keine Gedanken um seinen Nächst, über Verantwortung machen. So ist es aber nicht. Mal sind wir stark, dann wieder schwach. Ohne unsere sozialen Netzwerke wie Familie und Freunde wären wir hilflos.

Als es noch keine Sozialversicherungen gab, waren Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter für viele gelichbedeutend mit bittere Armut. Heute leben wir in Deutschland in einem Sozialstaat, erner Solidargemeinschaft. Das bedeutet, die Gesunden helfen den Kranken, die jungen unterstützen die Alten, die Arbeitenden leisten Beiträge für die ARbeitslosen. Alle geben etwas und zwahln in die Sozialversicherungen ein. So helfen sie dem Einzelnen und sorgen damit auch für sich selbst vor.

Doch der Sozialstaat steht immer wieder vor neuen Heruasforderungen. In einer Gesellschaft, die immer älter wird, steigen die Kosten für Gesundheit und Altersvorsorge. Weil gleichzeitig die Geburtenzahlen sinken, werden in Deutschland künftig weniger Erwerbstätige Beiträge für mehr Bezieher von Sozialleistungen einzahlen müssen. Die Globalisierung ermäglicht nihct nur Urlaubsreisen in alle Welt, sondern bringt auch einen stärkeren Internationalen WEttbewerb der Wirtschaftsstandorte und um Arbeitsplätze mit sich.

So konkurriert Deutschland weltweit um gute ausgebildete Fachkräfte, die heute schon in zahlreichen Branchen fehlen. Momentan stigt die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beshcäftigungsverhältnisse, gleichzeitig nehmen aber auch immer mehr Menshcen einen Minijob an und zalen daher kaum Beiträge zur Sozialvericherung. vor allem für Berunfseinsteiger, Alleinerziehende, Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose stellen diese flexiblen, befirsteten Beschäftigungsverhältnisse jedoch eine Möglichkeit dar, überhaupt bezahlte Arbeit zu bekommen.

Die Sozialpolitik hat die Aufgabe, Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe für alle zu sichern und möglichst gute Arbeits- und Leibensperspektiven zu schaffen. Veile Maßnahmen sind nötig, damit Wirtschaft und Sozialstaat zukunfsfähig bleiben: zum Beispiel in die Bildung und Ausbildung junger Menshcen zu investieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, ältere Arbeitsnehmer lünger gesund im Erwerbsleben zu halten, Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und das Zusammenleben von Menshcen mit und ohne Behinderung zu fördern. Insgesamt hat sich die Wirtschaft in Deutschland in den letzten Jahren positiv entwickelt, und der Arbeitsmarkt hat sich als robust und stabil erwiesen. Auch die große Zahl ausländischer Arbeitskräfte, die ins Land gezogen sind, ist ein Zeichen für die Anziehungskriaft des deutschen Arbeitsmarkts.

Notwendig bleibt weiterhin eine "Kultur der Verantwortung". Nicht nur der Staat hat Verantwortung für die Bürger, sondern der Einzelne auch für sich selbst und für die Gesellschaft als Ganzes. Jeder soll in die Lage versetzt werden, sein Leben aus eigener Kraft zu gestalten. Dazu gehört zum Beispiel, sich politisch zu beteiligen, Bildungschancen wahrzunehmen und zu arbeiten. Die Fragen jeder Generation lauten: Wie gesetalte ich mein Berufs- und Privatleben ? Welche Chancen habe ich und möchte ich ergrefen ? Wie sorge ich für spätere Lebensphasen vor ? WEr Antworten bekommen will, muss sich informieren. Dabei hilft dieses Heft.


Und hier kommt nun der Kommentar dazu !

A) Kommentare dazu :

SozialPolitik Augabe 2014/2015, Ein Heft für die Schule.... in mir kocht es gerade !!!!! Abgeschrieben aus Seite 3

- Als wäre alles, was viele Initiativen, wie Menschenrecht auf Wohnen, Blockupy, Inbejo, Menschwohl Club, Solidarische Hilfe, AGAB, Tafel (selbst gar umstritten), Suppenengel, usw. tun, vollkommen unnötig... offensichtlich wohl doch nicht.

Sozilstaat, warum ? Sozialpolitik, für wen ? - Sozialstaat nicht warum, sondern vielmehr wo denn ? und für wen, wenn nicht für die, die immer reicher an den extremen unsozialität und wieder mal versklavung geringer beschäftiger und ehrenamtlich tätiger, profitieren ! Die - für die es theoretisch sein sollte - leider leider nur darunter. Würde man offen und ehrlich sagen, wie es ist - das sie, wenn sie Hilfe wollen, zu allem gezwungen werden, sofern keine ehrenamtliche Hilfe in Begleitung dabei, wüsten diese, sie haben sich am Riemen zu reißen und zu kämpfen. Das Gegenteil wird ihnen sozial uns solidarisch vorgegaukelt, wie ja schon unser Bundespräsident heißt "Gauk". Es wird ihnen aber eine unehrliche Hilfe eingebläut, so wie den Schülern in diesem Heft nun. Und sind sie dann selbst betroffen - kommt das große erwachen - sie werden zu guten Sklaven regelrecht heran gezüchtet, bzw. geschult. Nicht denken, außer im eigenen Beruf und Rahmen, aber ansonsten kuschen und tun, was einen befohlen wird. Die Liste ließe sich unendlich fortführen.

Einmal angenommen, wir wären perfekt und immer kerngesund. Wir könnten uns holen, was wir brauchen, ob Essen, Wissen, Kleidung, Autos - alles kostenlos. Dann müsste sich jeder nur um sich selbst kümmern und sich keine Gedanken um seinen Nächst, über Verantwortung machen.

- Schon der falschen Gedankenansatz. Wem es wirklich gut geht und in jeder Situation ausreichend Unterstützung erfährt, würde schon von sich aus schauen, wie man sich einbringen könnte. Oder würde -irgendjemand- gern das ganze Leben lang nur auf den Tod wartend vor der Glotze hängen, oder im Bett liegen wollen ? Was dann, hätte das Leben überhaupt für einen Sinn ? Menschen sind ohne andere Menschen, also ihren nächsten doch gar nichts. Wer einmal Einsamkeit, oder auch einsame Zweisamkeit erlebt hat, weiß, wovon hier die Rede ist. Der Mensch ist ein Rudeltier und kann kaum, bis gar nicht, ohne andere Menschen

- ohne Freunde, ohne auch öfters was für andere zu tun, außer man hat selbst genug Probleme. Soviel zur möglich heilen Welt und seinem Nächsten. Wie dumm sind eigentlich die Schreibenden dieser Zeitschrift, oder wollen sie auch nur gute Sklaven fördern ?

So ist es aber nicht. Mal sind wir stark, dann wieder schwach. Ohne unsere sozialen Netzwerke wie Familie und Freunde wären wir hilflos.

- Nein, so ist es in der Tat nicht, es herscht nichts anders als eine schrecklich verlogene Scheinsozialität, hin zur wieder total versklavung, wo immer mehr Menschen in Mini, 1€, und schlicht schlecht bezahlte Jobs arbeiten, und davon noch kräftig Steuern und Abgaben zahlen müssen, wärende Einkommensmillionäre, so sie weder dumm, noch sozial eingestellt sind, gar nichts zahlen - so - sozial sind wir in wirklichkeit, was gar die Bundesregierung behauptet, es ginge nicht anders, und die reichen dürften solidarisch nicht zu sehr strapaziert werden (liegt schriftlich vor). Es verstieße gegen Art. 1 der Menschenwürde, wenn reiche zuviel abgeben müssten, so das sie nur noch wenige hunder tausend, oder Millionen hätten, und es verstieße gegen Art. 20 Absatz 1 Grundgesetz, sozialstaatsprinzip. Also das GG darf nicht angewandt werden. Wie verlogen ist das eigentlich ?

Und ohne unseren sozialen Netzwerke, wie Freunde und Familien wären wir hilflos - ich dachte immer, dafür soll der Staat da sein, oder nun doch nicht ? Ist doch allein schon ein Widerspruch in sich selbst - wer etwas klar denken kann.

Als es noch keine Sozialversicherungen gab, waren Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter für viele gleichbedeutend mit bittere Armut. - Ja, das ist richtig

Heute leben wir in Deutschland in einem Sozialstaat, einer Solidargemeinschaft. - naja, in einem zumindest scheinsozialstaat, also scheinsolidargemeinschaft. Oder es sollte mal anhand der Realität definiert werden, was genau darunter verstanden werden soll. Die starken helfen den schwachen - und wo bitte - das Gegenteil ist freimarktwirtschaftlich der Fall. Wie ein Rennen. Der beste und stärkste und schnellste gewinnt, oder wenige und unterwerfen sich die schwächsten - Sklaverei, oder auch Leibeigenschaft nannte man das vor ca. 200 Jahren einst.

Das bedeutet, die Gesunden helfen den Kranken, die jungen unterstützen die Alten, die Arbeitenden leisten Beiträge für die ARbeitslosen. Alle geben etwas und zwahln in die Sozialversicherungen ein. So helfen sie dem Einzelnen und sorgen damit auch für sich selbst vor. - Wo bitte helfen die Gesunden den Kranken ? Der Staat beutet beide aus, sofern nicht selbst reich, und mithilfe der Regierung selbst die armen ausbeutend. Die jungen unterstützen die Alten - Nein - die jungen zahlen in die Renten und Staatskasse ein, sofern nicht über 100.000,- Jahreseinkommen beziehend, und die alten erhalten eine Rente, die nicht mal zu Leben reicht, außer sie sind selbst wohlhabend bis reich. Die Abeitenden leisten Beiträge für die Arbeitslosen - Nein, die, die unter einer viertel Million im Jahr verdienen leisten Beiträge für die Arbeitslosen, die zu wenig zu leben und nur zu viel zum sterben erhalten. Soll heute einmal jemand vormachen, mit unter 800€, bzw. fast 1.000,-€ (inkl. Versicherungen) relativ gut, also inklusive öfters mal ausgehen, ins Kino, Disko, Theater und sonstiges, Auto, einigermaßen gute Unterhaltungs und Kommunikations und Informationstechnik, aus zu kommen - ganz zu schweigen von ausreichend gesunder Nahrung und guter Kleidung. 90% aller Steuern werden von Arbeitenden geleistet, die zwischen 25 und 125 Tausend € jährlich, also gut 2 und gut 10 tausend mtl.) verdienen. 6% jene gar unter 25t im Jahr, und nicht einmal ein halbes % jene, die über eine Million beziehen. Also Arbeitnehmer, wie Vorstandsvorsitzende Topmanager wie Wendelin Wiedeking, so gut er auch für Porsche was erreicht hat, aber 77 Millionen im Jahr 2012 + Provisionen, + Dividenden und sonstigen Vergünstigungen (insgesamt geschätzt ca. 150 bis 200 Mio. in 2012), zahlen aufgrund von Gesetzen und Abschreibungsmöglichkeiten durch Invetitionen, durch die sie wieder noch mehr verdienen, oder dadurch in niedrigere Steuerklassen runter rutschen - selbst mit ihren eigentlichen Millionen Einkommen, gar weniger zahlen - bis hin zum Minus, das sie durch Subventionen - also Zahlungen von Staat an Unternehmen, die "gute Wirtschaft leisten", gar keine Steuern zahlen. So absurd ist das ganze.

Alle geben etwas und zwahln in die Sozialversicherungen ein. So helfen sie dem Einzelnen und sorgen damit auch für sich selbst vor. - Leider ist das auch falsch. Alle nur - die eben unter einer viertel Million € Jährlich verdienen. Schon diese Dimensionen lassen die gewaltige Schieflage erahnen. Gebröüder Albrecht hatten von 2012 zu 2013 (Wikipedia, die reichsten Deutschen) einen Vermägenszuwachs von einer Mrd.€. Das ist ein mathematischer Stundenlohn bei 40h/W von 55.000,- €. Ohne dafür aber zu arbeiten. Und selbst wenn sie noch arbeiten (diese beiden sind mittlerweile Tod), so ist das gar schon nicht mal mehr erwähnenswert, da, wenn man 10, oder eigentlich eher gar nur 5€ von 55.000 € abzieht, naja, das braucht hier wohl kaum mehr berechnet zu werden. Hoffentich ist hier keiner mehr so dumm, das nicht zu erkennen. Denn der Unterschied zwischen 55.000 und 54.995, oder 54.990, ist so geringfügig, das es keines Kommentares mehr lohnt.

Nicht sehr wenigig, aber auch nicht sehr viel verdienende zahlen ein - wobei sehr wenig verdiende gar noch in die Sozialversicherungen -so absurd das ist, und die extrem viel verdienenden zahlen gar nichts mehr ein. Oder es mag jemand einen Nachweis erbringen, das z.B. Daimler, oder Starbacks, oder Coca Cola, in Deutschland Steuern zahlen ! Sie werden ihr blaues Wunder erleben.

Doch der Sozialstaat steht immer wieder vor neuen Heruasforderungen. In einer Gesellschaft, die immer älter wird, steigen die Kosten für Gesundheit und Altersvorsorge. - Das hat mit dem älter werden, nicht im geringsten zutun. Das lenkt nur von den wahren Problemen ab. Das von der aktuellen Kanzlerin immer wieder kritisierte Thema der Neiddebatte. Die somit wichtiger denn je wird. Arm und Reich ist das Problem. Geld kommt zu Geld, oder lass Dein Geld arbeiten, sagt schon alles. Es gibt auch reiche Alte, und reiche Junge, sowie Arme Alte und arme junge Menschen.

Weil gleichzeitig die Geburtenzahlen sinken, werden in Deutschland künftig weniger Erwerbstätige Beiträge für mehr Bezieher von Sozialleistungen einzahlen müssen. - Nein, auch das lenkt nur von den wahren Problemen ab, die die Regierung seit Jahrzehnten nur nicht veröffentlichen wollen, weil sie selbst mit im selben Boot sitzen. Würden alle reichen ab einer Milliarde - z.b. 20% von allem über einer Milliarde an Vermögenssteuern zahlen, hätten wir einige 100 Milliarden mehr im Haushalt. Selbst sämtliche Sozialbeiträge könnten vollständig eingestellt werden und aus Steuern der reichsten finanziert werden. Die Erklärung, wie das gerechnet werden könnte, wäre relativ einfach - könnte man in wenigen Sätzen erklären, würde aber hier den Rahmen sprengen.

Die Globalisierung ermöglicht nicht nur Urlaubsreisen in alle Welt, sondern bringt auch einen stärkeren Internationalen Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte und um Arbeitsplätze mit sich. - Urlaubsreisen in alle Welt aber nur für die, die auch das passende klein, bzw. großgeld dafür haben. Und Wettbewerb bringt es - der noch stärker die Armen und schwächeren unterdrückt. Arbeitnehmende, und Unternehmende. Es geht um Menschen, die von dem alles leben müssen, und nicht um Zahlen, oder Maschinen. Nicht die Wirtschaft muß leben, sondern die Menschen. Keine Menschen, keine Wirtschaft - schon mal drüber nachgedacht ?

Und Arbeitsplätze sind lange nicht gleich Arbeitspätze. Immer mehr werden zu reinen Sklavenplötzen. Oder wie nannte man das früher, wenn man froh sein konnte, wenn man ein Land bestellen und darauf arbeiten, und dem Leibeigner ausreichend, oder auch viel zu viel Pacht, in Form dessen, was geerntet wurde abgeben mußte. Heute in Form von schlecht bezahlter Arbeit, von der Topkonzerne, also nicht zu verwechseln, mit auch wenig verdienenden Unternehmern (soviel zur Neiddebatte Arm und Reich), die dann gar noch aus Steuermitteln aufgestockt werden muß. Kennen wir doch alle !

So konkurriert Deutschland weltweit um gute ausgebildete Fachkräfte, die heute schon in zahlreichen Branchen fehlen.

- fehlen ja, - aber nur deswegen, weil sie durch schlechte, oder gar keine Ausbildung, oder zwang zu zumutbarem, ausgebeutet und nicht gebildet werden, was sie selbst (nach Artikel 12 Absatz 1 "freie Wahl zum Berufs, Arbeits- und Ausbildungsplatz" Grundgesetz) berechtig sind, ihnen aber verweigert wird. Erleben wir tagtäglich bei Jobcenterbegleitungen (zumutbarkeit - fickt euch, freie Wahl !)

Momentan steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse,

- ja, in Mini, schlecht bezahlte, In- und 1€ Jobs - ausgerechnet dort, wo eh schon fast nichts kommt - aber die topverdienenden müssen gar nichts einzahlen ab einem Jahreseinkommen von +/- 50.000,- €, ab da, wo es eigentlich erst so richtig lohnt zu zu schlagen, wird die Pflicht abgesetzt. Umgekehrt, wie es logisch wirtschaftlich Sinn ergeben würde. Begründung der Regierung. Jene, die so viel verdienen, können es sich selbst leisten, wenn sie mal krank, oder arbeitslos werden, dies zu finanzieren. Das diese sich aber noch mehr die Beiträge leisten könnten, die die weniger verdienenden eigentlich nicht leisten kännten, wird nicht erwähnt.

gleichzeitig nehmen aber auch immer mehr Menschen einen Minijob an und zalen daher kaum Beiträge zur Sozialvericherung.

- das solche -überhaupt- noch dafür einzahlen müssen ist schon ein skandal, das dann noch so - zu nennen, ist ein noch größerer und zeigt abermals, wohin es gehen soll, und wie alles interprätiert wird. Warum sollen die topverdienenden denn nicht solidarisch mit dafür zahlen, wenn wenig verdienende schon dafür zahlen müssen - oder mal den Spiel solidarisch und sozial ganz umdrehen - die reichen zahlen, und die armen beziehen, oder zahlen zumindest nicht mehr - die starken helfen den schwachen - ..... ja..... genau - alles klar - verarschen könnt ihr Euch auch selbst.

vor allem für Berunfseinsteiger, Alleinerziehende, Geringqualifizierte und Langzeitarbeitslose stellen diese flexiblen, befirsteten BEschäftigungsverhältnisse jedoch eine Möglichkeit dar, überhaupt bezahlte Arbeit zu bekommen.

- für diese Gruppen ist es keine flexible Möglichkeit, überhaupt bezahlte Arbeit zu erhalten - sondern überhaupt ordentlich ausgebeutet zu werden. Verdreht nicht überall die Fakten. Darin seit ihr scheinbar verdammt gut. Und dazu wollt ihr uns nun auch noch heran ziehen - "herzlichen Dank für die Verarschung" ! Fickt Euch man. Die nächsten Wahlen kommen bestimmt.

Die Sozialpolitik hat die Aufgabe, Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe für alle zu sichern und möglichst gute Arbeits- und Leibensperspektiven zu schaffen.

- ja, genau - und warum gut sie es nicht ? Wieviele Menschen liegen selbst im so aberreichen Deutschland auf der Straße, müssen hungern und sterben gar teil vor Hunger und teil weil sie keinen Schutz eigener vier Wände und nen Dach über den Kopf haben ? "Super Leistung." Also, seit ihr echt so dumm, oder blind, das ihr das nicht seht, oder wollt ihr es gar nicht anders, oder ist es Euch soooo egal - sind ja nur Menschen, nicht wahr ?

Viele Maßnahmen sind nötig, damit Wirtschaft und Sozialstaat zukunfsfähig bleiben:

- Nein, sondern nötig, um sie entlich zu schaffen, sie existieren nömlich kaum mehr, wenn überhaupt noch.

zum Beispiel in die Bildung und Ausbildung junger Menshcen zu investieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern, ältere Arbeitsnehmer länger gesund im Erwerbsleben zu halten, Langzeitarbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren und das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung zu fördern.

- Ich könnte kotzen, wenn ich das lese. Bildung und Ausbildung - immer weniger, und immer schlechter - es ist ja kein Geld da - im reichen Land wie dem unseren, vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, nur leider nicht für die, die an der untersten Stufe stehen. Studium und Familie geht nicht, da es keine Sozialleistungen gibt, wenn man im Studium ist, und Bafög muß gar zurück gezahlt werden - soviel wohl wieder dazu. Wollt ihr uns eigentlich echt verarschen, Leute ? ältere Arbeitnehmer mit und ohne Behinderung fördern, toll, genau - Arbeiten bis in den Tod - ganz super ! Freiwillig ok, aber doch nicht unter Zwang man. Langzeitarbeitslos wieder in Arbeit - ähm, naja, in Minijobs, und schlecht bezahlte Arbeit mit hohen Abgaben unter 50.000,- € Jahreseinkommen zu bringen.

Insgesamt hat sich die Wirtschaft in Deutschland in den letzten Jahren positiv entwickelt, und der Arbeitsmarkt hat sich als robust und stabil erwiesen.

- ja, unter der Premissen, das es dabei immer mehr Menschen immer schlechter geht, so sozial, wie wir uns zumindestens nennen - leider aber doch eben gar nicht sind - ihr Verarscher. Das BIP, an dem die Entwicklung der Wirtschaft sich bemisst, steigt auch, wenn Mieten, und sonstitge Preise steigen und somit mehr Umsätze gemacht werden. Das jene, welche die steigenden Kosten zahlen müssen, dann immer weniger haben, wird da aber alles andere als deutlich dabei, im Gegenteil.

Insgesamt hat sich die Wirtschaft in Deutschland in den letzten Jahren positiv entwickelt, und der Arbeitsmarkt hat sich als robust und stabil erwiesen.

- leider gar nicht sie werden her geholt, weil andere Länder nicht, wie unser Land, Jahrelang gepennt und sich an nicht Bildung, falscher Bildung, oder schlechter und billiger Bildung, tod gespart hat. Wieder, falsche Interprätation, richtier Fakten.

Notwendig bleibt weiterhin eine "Kultur der Verantwortung".

- Falsch, notwendig -wird- eine solche Kultur ! Sie existiert leider gar nicht.

Nicht nur der Staat hat Verantwortung für die Bürger, sondern der Einzelne auch für sich selbst und für die Gesellschaft als Ganzes.

- sorry, aber auch der Staat -hat- die Verantwortung, praktiziert nur leider genau das Gegenteil. Hier von, nicht nur der Staat, zu sprechen, ist schon eine bodenlose Frechheit. Klar hat der einzelne Bürger sie auch - aber der Staat, sich selbst in Artikel 20 Absatz 1 Grundgestz "sozial" nennend, doch wohl erst recht, oder ?

Jeder soll in die Lage versetzt werden, sein Leben aus eigener Kraft zu gestalten. Dazu gehört zum Beispiel, sich politisch zu beteiligen, Bildungschancen wahrzunehmen und zu arbeiten.

- ja, genau - soll, und warum wird es nicht ? Und sich politisch zu beteiligen ? Ja - aber nicht im heutigen Sinne, sondern für alle Menschen, und nicht nur für die Wirtschaft, der Mensch lebt ja daovn - sorry, aber für die Menschen, nur gut lebende Menschen können auch gut wirken und leisten. Warum verliehren immer mehr Menschen ihre gut bezahlten Jobs, oder werden immer mehr krank und so weiter.

Die Fragen jeder Generation lauten: Wie gesetalte ich mein Berufs- und Privatleben ? Welche Chancen habe ich und möchte ich ergreifen ? Wie sorge ich für spätere Lebensphasen vor ? WEr Antworten bekommen will, muss sich informieren. Dabei hilft dieses Heft.

- ne, wie schaffe ich es, gegen jeden Widerstand, dennoch meine erwünschten Ziele (nach Art. 12/1 GG), gegen alle nur zumutbarkeit zu erreichen, außer ich habe gute Vitamine - B, Beziehungen. Aber wer hat die schon ? Dieses Heft zeigt leider nur, wie ich einen sicheren Weg gehe, mich gut und sicher versklaven zu lassen - danke schon ey, echt mal.

Und nun könnte ich so kotzen, das ich lieber vor Wut explodieren würde. Also - bringt uns was ordentliches bei und verarscht uns nicht derartig. Klar, es wird nicht einfach, aber sollten wir nicht endlich erst an uns selbst, unseren Mitmenschen, denen es echt schlecht geht, und erst dann an die Wirtschaft denken ?


Und nun das ganze noch einmal unkommentiert, sondern dirket umgeschrieben. SozialPolitik - so sollte sie aussehen.

Abgeschrieben aus Seite 3

Sozilstaat, warum ? Sozialpolitik, für wen ?

Einmal angenommen, wir wären perfekt und immer kerngesund. Wir könnten uns holen, was wir brauchen, ob Essen, Wissen, Kleidung, Autos - alles kostenlos. Dann könnte sich jeder soviel auch um anderen kümmern, da selbst schon auf der sicheren Seite, das allen automatisch geholfen wäre. So ist es jedoch leider nicht. Mal sind wir stark, dann wieder schwach. Ohne soziale Netzwerke wie NRO Initiativen und alternative Gruppen und alternative Techniken sowie nachhaltig wirtschaftenden Menschen geht irgendwann gar nichts mehr. Nach den Aborigini Indianern, die schon vor Jahrtausenden einst sagten, wenn der letzte Fisch gefangen, der letzte Baum gerodet, und der letzte Fluß vergiftet ist, werdet auch ihr reichen erkennen, das man Geld nicht essen kann.

Als es noch keine Sozialversicherungen gab, waren Krankheit, Arbeitslosigkeit und Alter für viele gleichbedeutend mit bittere Armut. Heute leben wir in Deutschland in einem vermeindlichen Sozialstaat, einer vermeindlichen Solidargemeinschaft. Das bedeutet, die Gesunden den Kranken helfen sollten, die jungen, die Alten unterstützen sollten, und die reichen Beiträge für die armen leisten sollten. Arbeitslosigkeit gäbe es gar nicht, da alle alles erhielten, und kein Einkommen bräuchten, und somit frei wären, sich so ein zu bringen, wie es jeder selbst wünschte. Alle geben was sie können und mögen. So helfen sie der Gemeinschaft und somit allen Einzelnen und sorgen damit auch für sich selbst vor. Leider ist das nur eine schöne Illusion, die aber möglich wäre, würde der Staat die Gier ihren Schranken setzen. Was sie nicht tut, weil sie selbst im selben boot der Topkonzerne sitzen.

Doch der Sozialstaat steht immer wieder vor neuen Heruasforderungen. In einer Gesellschaft, in der eine kleine Gruppe immer reicher wird, steigen die Art der Ausbeutung immer weiter, bis gar nichts mehr geht. So bricht das System alle paar Jahre regelmäßig zusammen und die ärmsten der armen leiden abermal am stärksten darunter und das Spiel, wie im Monopoly geht weiter. Aber dieses Spiel ist das bittere, des realen Lebens. Weil einige immer noch reicher werden, und Geld sich nur im Laufe der Zeit, aber nicht Punktual vermehrt, oder verringert, werden durch den immer größer werdenden Reichtum der einen, die Zahl der armen, immer größer, bis eben gar nichts mehr geht. Die Globalisierung tut ihr übriges dazu, was aber nicht durch die Globalisierung an sich, das Problem darstellt, sondern lediglich das gleiche Problem in der ganzen Welt noch voran treibt. Die Armen werden immer mehr, und die reichen immer reicher. Großgrundbesitzschaft und Sklaverei nannte man das in Europa und den Staaten vor rd. 200 Jahren. Heute nennt man das halt Wettbewerb. Die stärksten gewinnen, die schwächsten gehen über den Jordan, oder kripieren einfach. Weg ist der Ballast, der Kostenfaktor - armer Mensch. ähm, Mensch - was war das noch mal. Ein Wesen, das entweder reich ist, oder ausgebeutet wird, oder wie war das noch mal ?

So konkurriert Deutschland weltweit um ihre Produkte auf den Weltmakt zu bringen, wie alle anderen Länder ebenso, bzw. die Industrie gegen kleine und kleinstunternehmen. Momentan steigt die Zahl der sozialversicherungspflichtig ausbeuteten Beschäftigungten indem sie immer mehr Minijobs und sonstiges annehmen und so die Kassen der reichen weiter füllen, bis sie nie mehr satt zu kriegen sind. Ein Fass ohne Boden. Aber arbeiten kann man ja, bis man tod umfällt, oder dann entlich mal gepflegt werden muß, für das man auch noch selbst ein Leben lang zahlen muß, an solche die ebenso ausgebeutet werden. Ein Kreislauf sondergleichens der Hochverarschung, oder sollte man es Hochverrat nennen ? Früher wurde sowas an den Prankger gestellt. Was war noch mal Faschismuß per Definition ? Der Staat bietet den reichen unternehmen die besten Möglichkeiten, Wehrlosen Menschen zu unterdrücken und aus zu beuten, und somit den Staat selbst per PPP (Public Privat Partnership - zu Deutsch - öffentlich (also Regierung) Privat (also wir selbst (leider aber real nur Topunternehmen) Partnerschaft) zu bezahlen, und nicht mehr, wie ehemals bestechen zu müssen. Deutschland hat als einzigstes Land von fast 400 Staaten, das Antikorruptionsabkommen nicht unterzeichnet, sondern PPP entwickelt. Nun werden Konzerne ganz legal und ganz offiziell für gute Gesetzes in derem Sinne, bezahlt, statt sie bestechen zu müsesn.

Die Sozialpolitik hat die Aufgabe, Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe für alle zu sichern und möglichst gute Leistungs- und Lebensperspektiven zu schaffen. Viele Maßnahmen währen dafür nötig, damit alle Menschen so fitt durch innere Zufriedenheit sind, das sie die Wirtschaft und den Sozialstaat zukunfsfähig machen könnten: zum Beispiel in die Bildung und Ausbildung junger Menschen und Nachhatigkeit zu investieren, die Vereinbarkeit von Familie, Freunde und Gesellschaftlicher Leistung zu verbessern und alle so, gut in die Gesellschaft zu integrieren und das Zusammenleben von Menschen allgemein zu fördern. Insgesamt hat sich die Wirtschaft in Deutschland durch Ausbeutung einer immer größer werdenden Menschenmasse in den letzten Jahren positiv für die Industrieelite und die Reichen, entwickelt, und der Arbeitsmarkt hat sich als robust und stabil in Richtung erneute Sklaverei oder Leibeigenschaft erwiesen. Auch die große Zahl ausländischer Arbeitskräfte, die ins Land gezogen sind, ist ein Zeichen des großes Versagens der Wirtschaft zum Teil und der Politik im besonderen.

Wichtig wird endlich eine "Kultur der Verantwortung". Nicht nur die Bürger, sondern auch der Staat hat Verantwortung für die Bürger, sich für die Gesellschaft als Ganzes zu kümmern, oder wofür sonst sollte eine Regierung da sein ? Jeder soll in die Lage versetzt werden, sein Leben frei zu gestalten, und somit die Kraft zu haben, sich auch frei um andere kümmern zu können. Dazu gehört zum Beispiel, sich politisch und gesellschaftlich zu beteiligen, Bildungschancen zu erhalten und den Menschen zu gewährleisten, etwas für die Gesellschaft leisten zu können, ohne sich um sich selbst sorgen machen zu müssen. Die Fragen jeder Generation lauten: Wie bringe ich mich in die Gesellschaft ein, und wie sorgt der Staat für mein Leben ? Welche Chancen erhalte ich und kann ich ergrefen ? Wie wird für mein späteres Leben vorgesorgt ? Wer Antworten bekommen will, muss sich in der Wirtschaft und der Gesellschaft informieren. Dafür sollte sich jede Person um all das kümmern, was einem selbst interessiert und dabei beachten, das man nicht allein ist. Nach dem Motto, je besser es anderen und den schwächsten geht, desto besser kann es auch mir selbst gehen.


Vieles weiteres in dem Heft, wird einfach nur schön geredet. Die Realität sieht vollkommen anders aus.

Schon die benannten 10% der reichsten, die mehr als die Hälfe des gasamten Volksvermögens besitzen, sieht noch schlimmer aus, a) ist es schon weit mehr als die Hälte, und zweitens, geht man noch höher, zu den aller reichsten 0,00001% (rd. 200 Personen von 80 Millionen), die immerhin über 250 Mrd. verfügen - also im Schnitt 2 Mrd. pro Person. Also 2.000.000.000,- €. Die reichste Familie Deutschlands - eine Familie nur - gar fast 40 Mrd. €. Familie Albrecht, Inhaber von Aldi - Al-brecht Di-scount.